Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin – Wie ihr beim Pokalfinale richtig absahnen könnt

Das Pokalfinale steht wieder mal vor der Tür. In diesem Jahr trifft die Frankfurter Eintracht auf Borussia Dortmund.  Während die Hessen seit 2006 zum ersten Mal wieder dabei sind, schaffte der BVB bereits den vierten Finaleinzug in Folge. Hier erfahrt ihr die aktuellsten Matchfacts und auf wen ihr euer Geld setzen solltet.

Berlin wird am kommenden Wochenende aus allen Nähten platzen. Nicht nur, weil für das lange Wochenende tolles Wetter vorhergesagt wurde, oder weil tausende Leute zum Kirchentag pilgern, bei dem auch der ehemalige US-Präsident Barak Obama anwesend sein wird. Nein, Berlin wird an diesem Wochenende auch wieder zur deutschen Fußballhauptstadt. Die beiden Traditionsvereine Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund duellieren sich im Berliner Olympiastadion um den begehrten Pott, Anstoß ist am Samstag um 20 Uhr. Gut 20.000 Fans beider Fanlager erhielten Karten für das Finale. Noch viele mehr werden sich bei den offiziellen Fanfesten am Alexanderplatz und dem Breitscheidplatz tummeln und anschließend das Spiel in einer der zahlreichen Bars und Kneipen der Großstadt verfolgen.

Aus sportlicher Sicht gibt es für die Partie einen klaren Favoriten. Borussia Dortmund beendete die Saison als Tabllendritter, während die Frankfurter nach bärenstarker Vorrunde auf Platz 11 abstürzten.  Zudem zeigten die Dortmunder im Halbfinale in München und in der Champions League – von dem Viertelfinalaus unter Terrorumständen mal abgesehen –  was für ein enormes Potential und hohe Qualität in der Mannschaft steckt. Auch das letzte Ligaduell entschied der BVB für sich. Doch wie heißt es so schön im Fußballjargon: „In einem Finale kann alles passieren“ oder „der Pokal hat seine eigenen Gesetze.“ Die Dortmunder sollten sich ihrer Sache also nicht zu sicher sein. Das Hinspiel in der Liga verloren die Dortmunder nämlich gegen famos kämpfende und euphorisierte Frankfurter. Zudem waren die Schwarz-Gelben in Finalspielen in den letzten Jahren nicht gerade vom Glück verfolgt. Allerdings stecken die Frankfurter momentan in einer Ergebniskrise. Lediglich 13 Punkte konnte man in der Rückrunde holen. Noch dazu fielen wichtige Stützen wie Jesus Vallejo, Omar Mascarell oder Alexander Meier länger aus. Für das Pokalfinale meldete Vallejo und Meier allerdings wieder zurück. Am letzten Spieltag drehten die Frankfurter ein bereits verlorengeglaubtes Spiel gegen Vizemeister Leipzig. Die neu entdeckte Comebackqualität aber auch die Nervenstärke bei insgesamt drei Elfmeterschießen im laufenden Pokalwettbewerb, könnten ein wichtiger Trumpf im Pokalshowdown werden.

Nichtsdestotrotz ist der BVB die qualitativ deutlich stärkere Mannschaft. Die jungen Wilden werden alles daran setzten, die miese Finalbilanz aufzupolieren und natürlich lechzt der BVB auch wieder nach einem Titel. Die Frankfurter haben bei den Experten keine Chance, aber die wollen sie nutzen. Die Voraussetzungen für einen echten Pokalfight sind hervorragend. Die Ausgangslage ist besonders für alle Wettfüchse interessant. Der Sportwettenanbieter bet365 bietet neuen Kunden einen Willkommensbonus von bis zu 100 Euro. Für einen Sieg der Dortmunder besteht eine Quote von 1.45 und bei einem Siegt der Frankfurter Eintracht winkt sogar der siebenfache Gewinn.

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